Gesine Harth

Über Gesine Harth

Gesine Harth studierte Kommunikationsdesign und Innenarchitektur in Köln und Wiesbaden. Ihr Interesse an unterschiedlichen Materialien und deren Gestaltungsmöglichkeiten hat sie hierbei vertieft und um einige Facetten erweitert – doch am meisten faszinierte und fasziniert sie noch immer das Papier und seine Vielseitigkeit.
Ihre Handschrift ist puristisch und konzeptionell, doch bei der Erstellung von Verpackungen greift sie auch ganz gerne mal tief in die Bastelkiste und lässt ihrer spielerischen Seite freien Lauf.

Kreativ verpacken mit Masking Tape

Vor eineinhalb Jahren habe ich das Masking-Tape und die kreativen Möglichkeiten, die sich damit bieten, entdeckt. Seither bin ich großer Fan dieser Bänder und somit war es selbstverständlich, dass sie auch bei den Verpackungen für das Buch „Süße Geschenke zu Weihnachten“ zum Einsatz kommen. Masking Tapes sind Klebebänder aus dünnem Reispapier. Entwickelt wurden sie vor einiger Zeit in Japan und sind seitdem zu einem richtigen Trend geworden

Kein Wunder: Masking Tapes haben nämlich einen ausgeprägten „Haben-wollen-Effekt“. Es gibt sie in einer schier unendlichen Auswahl an Farben und Mustern. Gepunktet, gestreift, beschriftet, in Gold oder Silber in Pastell oder in kräftigen Farben – hier bleiben einfach keine Wünsche offen.

Das schöne an Masking Tape ist außerdem, dass es sich reißen lässt (wie z. B. Kreppklebeband), dass es leicht wieder abziehbar ist und dass man es beschriften kann. Das Tape hat eine matte, seidige Oberfläche und ist leicht transparent. Das macht es einfach viel edler als normales Klebeband.

Beim Verpacken von Geschenken möchte ich auf Masking Tape eigentlich gar nicht mehr verzichten. Auch wenn man nur ein ganz normales Päckchen packt oder einfach nur eine Tüte zukleben will – mit buntem Masking Tape wird jede Verpackung zum echten Hingucker.